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„Gemeinsam Klasse sein“ - Mit diesem Projekt können wir als Klasse so viel erreichen!

Bei ,,Gemeinsam Klasse sein ‘‘ lernen wir, zusammen zu halten, Mobbing zu verhindern und auch, was wir gemeinsam als Klasse erreichen können.

bild von fünfern
5b bei Fr. Kretschmann

Ein Bericht über Zusammenhalt, geschrieben von Betül aus der 5b

Als Erstes schauten wir am Montag, den 5.2.2024, einen Kurzfilm darüber an, was Mobbing überhaupt ist. Dann erstellten wir ein Tafelbild zu Mobbing mit einzelnen Stichpunkten wie ,,Gemeinsam‘‘, ,,wir‘‘ oder auch ,,helfen‘‘.
Danach suchten wir Gruppen mit vier bis fünf Leuten aus; mit denen sollten wir uns eine Szene, die wir im Anschluss vorführen wollten, ausdenken. Ich war mit zwei Mädchen und einem Jungen gemeinsam in einer Gruppe. Wir überlegten uns eine Szene und Texte für jeden. Dies führte zu kleinen Konflikten in der Gruppe, war aber insgesamt toll! Nach ca. 30 Minuten waren alle fertig und drei freiwillige Gruppen führten ihre Szenen vor. Es war cool zu sehen, was die anderen sich
ausgedacht hatten.
Danach ging es weiter mit witzigen Spielen. Das erste hieß ,,Wanze‘‘. Bei diesem Spiel schoben wir einen Stuhl zum Stuhlkreis dazu und dann mussten erst Frau Kretschmann und danach Herr Malyska versuchen, sich auf den leeren Stuhl zu setzen, was für die echt kein Kinderspiel war, da wir ständig aufrückten und der freie Stuhl sich verschob. Schließlich schafften es beide, zu gewinnen. Nach dem Wanzenspiel hängte Frau Kretschmann zwei Schilder auf.
Auf dem einen stand Konflikt und auf dem anderen Mobbing. Nachdem wir im Klassenraum spaziert waren und den Geschichten von Herrn Malyska gelauscht hatten, sollten wir uns entscheiden, ob es in der Geschichte um einen Konflikt oder um Mobbing ging. So sollten wir lernen, zu erkennen, wann es zu weit geht und man aufhören sollte. Danach spielten wir in der Aula ein Fangspiel. Bei dem Spiel bekam jede Gruppe zwei Bälle, die man die ganze Zeit hin und her werfen musste. Wenn man den Ball nicht gefangen hatte, musste man in meiner Gruppe drei Hampelmänner machen. Das war anstrengend, aber auch lustig. Als es dann zum Ende der Stunde gongte, packten wir
unsere Sachen und Herr Malyska und Frau Kretschmann übernahmen für uns die Dienste. Ich hoffte, dass morgen wieder ein so schöner Tag werden würde wie heute, wenn es wieder hieß: „Gemeinsam Klasse sein“!